Bissendorf-Wietze entstand nach dem Bau der Eisenbahn von Hannover nach Visselhövede und um die Zeit des ersten Weltkrieges durch Heidebesucher, die mit der Bahn aus der Stadt in die Heide kamen und sich in diese Gegend verliebten, sowie durch Wanderbewegungen, Schulen und Kirchen der Stadt Hannover, die ihre Jugendlichen abseits der Stadt untergebracht haben wollten.
Die ersten Bewohner waren betuchte Wochenendler aus der Stadt Hannover, die sich ein Stück Land pachteten und dort vorhandene Hütten nutzten oder sich Holzhütten zum Wochenendaufenthalt bauten. Später kamen dann Wanderbewegungen und Kirchen dazu, die einfach die Sicherheit außerhalb der Stadt genossen. Im zweiten Weltkrieg zogen immer mehr Städter aus der Stadt in diese Gegend, dann kamen die Flüchtlinge und eine „wilde Bebauung“ begann.
Ab ca. 1960 entstanden in den Siedlungen Bissendorf-Wietze und Wennebostel-Wietze immer mehr Häuser und 2011 hatte die Siedlung eine Größe erreicht, dass die Siedlung zur eigenen Ortschaft wurde. Kleinburgwedel-Wietze blieb bei der Stadt Burgwedel, ist aber so integriert, dass sie zu Bissendorf-Wietze gefühlt dazugehört.
In der Karte sind Orte verzeichnet, die für Bissendorf-Wietze eine Bedeutung haben oder hatten. Sie sind nummerisch sortiert und beschriftet. Zu allen diesen Punkten zeigen Fotos und kurze Berichte die Geschichte auf. Klicken Sie bitte hierzu auf die gezeigten Bilder.
Die Karte ist in Bearbeitung und wird bei Bedarf erweitert.
Nr 1.
Müllers Loch
Nr. 3
Heideheim
Nr. 4 Haus Sonnenschein
Nr. 5
Landhaus Peters
Nr. 6
Gärtnerei Ahr
Nr. 7
Firma Gebrüder Gebauer
Nr. 9
Lebensmittel Kärgel
Nr. 10
Heidefrieden / Christopheruskirche
Nr. 11
Parkklause
Nr. 12
Waldschänke zum Heideröschen